Kollektives Bewusstsein

"Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen", bemerkte Carl Valentin zutreffend.

Ähnlich verhält es sich auch mit dem Erlebten, sollte man meinen, nur lassen sich Erlebnisse sehr unzulänglich in Worte, Bilder und Töne fassen. Selbst beim Genuss einer kunstvoll dargebotenen Geschichte sind wir, trotz großer Anteilnahme, weit davon entfernt, der Erzählerin, dem Erzähler nachzuempfinden. Vielmehr erleben wir eine ganz neue, eine ganz eigene Geschichte. Wir können aber sehr wohl dazu inspiriert werden, den Blick auf unseren eigenen Erfahrungsschatz zu richten und auf unsere natürliche Neugier, unbekanntes oder vergessenes Terrain zu erkunden und wiederzuentdecken.​


Auf dieser Seite sammle ich Ideen, Aussagen und Quellen die mich besonders inspirieren. Eine weitere Möglichkeit für dich herauszufinden, ob wir weltanschaulich nahe genug bei einander liegen.

Krise ist ein Wort

Als wir klein waren, kannten wir es noch nicht. Wenn wir glücklich waren, haben wir gespielt, gelacht, getobt, getanzt und gesungen. Wenn wir unglücklich waren, haben wir geweint geschrien, geschmollt, haben uns trösten lassen oder für eine Weile still zurückgezogen.

Später wurden wir aufgefordert, unseren Verstand so weit wie möglich zu entwickeln, ihn über unsere Intuition zu stellen und auf Produktivität auszurichten.

Don Victor Estrada
Dr. Ulrich Warncke
Der nächste Schritt

Ob wir uns in einer gewöhnlichen oder außergewöhnlichen Situation befinden, das Einzige, worüber wir entscheiden können, ist unsere unmittelbar nächste Handlung, unser nächster Schritt. Ob uns gerade der Weltfrieden vorschwebt oder eine Tasse Kaffe, allein in unserer nächsten Handlung liegt der Spielraum, unser Leben mitzugestalten.

Dr. Ulrich Warncke
Der nächste Schritt

Ob wir uns in einer gewöhnlichen oder außergewöhnlichen Situation befinden, das Einzige, worüber wir entscheiden können, ist unsere unmittelbar nächste Handlung, unser nächster Schritt. Ob uns gerade der Weltfrieden vorschwebt oder eine Tasse Kaffe, allein in unserer nächsten Handlung liegt der Spielraum, unser Leben mitzugestalten.

Nicht mögen, nur lieben

Über unsere großen Begriffe herrscht oft große Verwirrung. "Liebe" ist ein gutes Beispiel dafür. Die meisten von uns haben eine klare Intuition, dass Liebe etwas Gutes, Schönes und Wünschenswertes ist. Allein dadurch ist dieser Begriff schon sehr mächtig und bietet sich, wie kaum ein anderer, zur Instrumentalisierung an. Im Zuge ihrer Instrumentalisierung wird Liebe zu etwas, das man bekommen und verlieren kann.

Dr. Stanislav Grof

Sascha Bruhn

Psychologische Beratung und

Krisenbegleitung

Bayenstraße 28

50678 Köln

Tel: 0221-20471142

Mail: bruhn(at)ivls.de

​​​

Impressum/Datenschutz

  • Black Facebook Icon

Online einen Termin

vereinbaren:

Zur Terminvereinbarung

Das Erstgespräch ist kostenlos​​.

© 2020, Sascha Bruhn